Dienstag, 30. September 2008

DA IST ER!

Soeben erreichte mich eine Nachricht, die mir Gänsehaut noch und nöcher beschert! Hach, ich freu mich über Herrn Tünnes!
Heute um 19.45 Uhr hat er sich als Freischwimmer ans Licht der Welt gewagt!
Liebe, liebe Kathyfamilie, ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen einen wundertollen gemeinsamen Start in ein Leben zu viert! Ich freue mich sehr sehr sehr für Euch!

EDIT: Oh mann, das ist ein wunder- wunder- wundersüsses Kerlchen. ♥♥♥

Lebensplan

Immer mal wieder hat es Zeiten, da gibt es so etwas wie einen Lebensplan. Nichts wirklich manifestes, nichts was im Detail geplant wäre. Aber das Ein oder Andere gibt es, von dem man weiss, dass es das sein soll. Dass genau das etwas ist, wo man ankommen kann, die Vorstellung wie man leben will.
Lange lange Zeit war mein Lebensplan das Stehenbleiben vor den Abgründen. Das stete Kämpfen darum, nicht abzustürzen. Oder mich früh genug aufzufangen, um noch ein wenig Licht zu sehen und den Weg zurückfinden zu können.
Irgendwann traten die Abgründe in den Hintergrund. Ich wurde sicherer auf den Wegen dazwischen, war weniger wankelmütig. Und es enstanden solche Inseln, die ich eben vielleicht Lebensplan nennen mag.
Nun aber kommen Zeiten, wo sich zeigt, dass manche Inseln wohlmöglich doch Trauminseln bleiben und nicht zu meinem Lebensweg dazu gehören werden. Darum kämpfen, darauf hoffen hat bisher wenig bewegt und langsam schleichen sich unendliche Verzweiflung und Resignation ein. Was nötig scheint, ist Akzeptanz. Doch genau die ist es, die ich - aus verschiedensten Gründen - nicht zu finden vermag.
Und kaum tut sich ein solch existentielles Problem - scheinbar lösungslos - auf, kommen die Abgründe zurück zu mir und ich muss auf jeden Schritt, den ich tue aufpassen. Und muss mich halten an dem, was ich habe. Doch das was ich habe, scheint sich zugleich mehr und mehr zu entfernen von mir. Das Herzchen füllt sich mit Trauer und verdrängt so manches Gute.
Und ich hoffe sehr, den Weg zu finden zwischen all den so nahen Abgründen.

Sonntag, 28. September 2008

Kleine Rettung

Seit ich mich erinnern kann, komme ich, was Getränke angeht, nicht lange mit Wasser aus. Auch nicht mit Zusätzen wie Tee oder Kaffee. Nicht mit stillem Wasser, nicht mit Kranenberger, nicht mit Mineralwasser. Ist kein geschmackliches Getränk im Hause, kann ich an manchen Tagen absoluten Entzugserscheinungen nahe sein. Kurz vorm Amoklauf. Ohne geht nicht. Ich werd nervös, fühl mich schlecht, schlabberig, einer Ohnmacht nahe. Der Mund ist zertrocknet und geschmacksleer. Grusig.
Je schlechter mein Allgemeinbefinden desto niedriger die Auskommenszeit mit Wasser.
Heut abend rettete mich diese völlig vergessene Flasche im Vorratskühlschrank:

Noch dazu eiskalt.
Und zauberte zudem die Erinnerung an manche nette Stunde mit einer lieben Freundin und Kollegin hervor. Mit ihr lernte ich diese "Cola" kennen, von ihr bekam ich sie mal gewichtelt im 6er Pack, und immer wenn ich sie trinke denke ich an nette Gespräche mit ihr.
In dem Sinne: kleine Rettung. Für heute.

Samstag, 27. September 2008

Daumen eindrücken

Kindergartenkollegin V. zeigte neulich stolz ihr Seepferdchen. Und das Kindelein erwähnte kurze Zeit später, dass sie auch gerne das Seepferdchen machen würde.

"Mama, ich will auch ein Seepferdchen machen. Und wenn ich dann so gross bin wie die V. und das Seepferdchen mache, dann kann mir die I. (Erzieherin) auch die Daumen eindrücken"
"Die Daumen eindrücken?"
"Ja, die Daumen eindrücken, die I. hat der V. die Daumen eingedrückt"
"Warum hat die I. der V. die Daumen eingedrückt?"
"Weil die V. schon gross ist und das Seepferdchen gemacht hat"
"Mmh, Kindelein, aber was hat das Daumen eindrücken denn mit dem Schwimmen zu tun?"
"Mama, die I. hat die Daumen eingedrückt, damit die V. das Seepferdchen auch schafft."

Ach so.

Donnerstag, 25. September 2008

Für Frau Kathy

...Herrn Tünnes.

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edit:
übrigens illustiert von Heike Wiechmann und herausgegeben als Postkarte vom Netzwerk der Geburtshäuser mit Unterstützung von Didymos.

Wenn...

...das Kind gefragt wird, ob es denn noch in den Kindergarten gehe oder schon in die Schule (von jemandem der selber kleine Kinder hat....)
...in den neu gekaufen Anziehsachen Altersangaben stehen (wie blöd ist das eigentlich), die doppelt so hoch sind wie sie alt
...Freunde, die ich selten sehe, meinen, dass das grosse Kind doch unmöglich meines sein kann
...das Kind inzwischen mit dem 18 Zoll Rad verflucht gut zurecht kommt
...es mir erzählt was das da gerade für ein Buchstabe oder eine Zahl ist

...dann frag ich mich, ob sie wirklich 2005 oder doch schon 2003 zur Welt gekommen ist. Irgendwie muss ich da was verpasst haben.

Dienstag, 23. September 2008

Nicht, dass es mich wundern würde. Gelb war noch nie meine Farbe. Und das Arschloch hab ich wohl noch nicht ausreichend in den Allerwertesten getreten. Dafür erweitere ich nun das Mantra von "alles wird gut" in "alles wird ganz bestimmt irgendwann wieder gut, schön ruhig blieben, tief durchatmen - alles wird ganz bestimmt..." undsofort. ...

Von diesem (von mir durchaus ungeliebten Exemplar von) Auto



ist mal ganz dreist der Kat abgebrochen. Da muss dann bitte sehr ein neuer dran. Und die Bremsen sind unerklärlicherweise runter. Dabei dachte ich, die wären erst letzes Frühjahr vor dem Autokauf gewechselt worden. Waren sie wohl nicht... Der nette Mechaniker hat mir den Preis dann auch nur gesagt weil ich sass.
Vierstellig. Ach. Nicht, dass wir noch dem ganzen Vorurlaubsfinanzdesaster hinterherrennen. Nein, das ist natürlich längst vergessen und bezahlt.
Manchmal, also manchmal kann ich wirklich nur noch hysterisch lachen.

Donnerstag, 18. September 2008

Manchmal

Manchmal, also manchmal ist das Leben ein Arschloch.

Geschenke

Da kommt mir die Idee fürs Schwester-Geburtstagsgeschenk und es wird vereitelt durch überdimensional gestiegene Preise.
Vierzich Eurozählerchen für eine Konzertkarte von denen. Das wären dann ja summa summarum - weil ich ja glatt mitgehen würde - nur schlappe 160 Mark.
Nee ist klar.

Montag, 15. September 2008

"Ist eigentlich....

....der kleine Lutz geboren?" fragte gerade der Götergatte.
"Ach, was, neee. Der kommt doch erst übermorgen" sprach das NebeLmädchen.

Hast Du das gehört und gelesen, Herr Tünnes? Bütte bütte.

Weg zum Meer

Soeben erinnerte mich das hier an dies hier aus dem Urlaub:




Grandios die grossen Kleinen.

Sonntag, 14. September 2008

NebeL

Schon nahezu immer begleitete er mich, der Nebel. Umgab mein Leben, vernebelte mein ErLeben, betäubte die Sinne, versteckte meine Gefühle. Vor Anderen und vor allem vor mir selber. Er wurde zu meinem Nebel, auch wenn nicht ich ihn hervorgerufen hatte. Vielleicht hatte ich ihn gerufen, um zu ÜberLeben. Mein Leben war Nebel. Der Nebel war mein Leben. Ich wurde FrauNebeL. Und bin es bis heute geblieben - wenn auch der Nebel heute mich nicht mehr in seinen Fängen hat. Er ist hier, er bleibt hier, er gehört zu mir. Ich habe viele Wegstrecken, die früher völlig im Nebel verborgen waren, gefunden - ich ging und gehe diese Wege. Die zurückgelegten Wegstrecken sind inzwischen gross. Manchmal vielleicht zu gross - denn ich merke, wie ich ungeduldig werde, wenn Andere zurückbleiben. Wenn Andere so weit entfernt stehen. Und es macht mich so traurig, dass ich den ein oder anderen scheinbar nicht an die Hand nehmen kann, auf dass dessen Weg weniger weit und schwer wird.

Samstag, 13. September 2008

Des Nachts

Des Nachts nach dem Zubettbringen zweier zauberhafter Jungs, einigen Seiten des derzeitigen Buches und 2,3 Stündchen schlafen auf dem dortigen Sofa hab ich vermutlich dreiundzwölfzig Prozent aller Bewohner der um den Parkplatz liegenden Mehrfamilienhäuser aus dem Schlaf geschreckt.
Es gibt ja wenig Schlimmeres zu nachtschlafender Zeit als die plötzlich penetrant laut aufheulende Alarmanlage des Nachbarhauses. Ausser vielleicht die plötzlich penetrant laut Intervall hupende Alarmanlage des gelben Flitzers. Frech, wirklich sehr, sehr frech, dass das Ding gefühlte 12 sek nach dem Auto öffnen angeht, wenn man denn nicht die Zündung betätigt hat...

Mittwoch, 10. September 2008

Aufgeräumt?

Ein aufgeräumter, grosser Esstisch ist schon schön. Wenn denn dann aber die ganzen Stühle voller Krims Krams sind, der vorher auf dem Tisch gestanden hat, dann ....
Ach, lassen wir das.

Dienstag, 9. September 2008

Einäugig

Von nun an ist das Kindelein temporär einäugig sehend unterwegs - 3 Stunden täglich gibts nun das hier auf ein Auge.
Seit sie 6 Monate ist werden wir regelmässig bei Augenarzt und in der Sehschule vorstellig, um etwaiges Schielen oder eine Schwachsichtigkeit frühzeitig zu erkennen (liegt bei uns eben beides in der Familie). Nun hat sich herausgestellt, dass ein kleiner Schielwinkel vorliegt - zwar kaum zu sehen, aber folgenreich. Das schielende Auge entwickelt weniger Sehkraft, weil es einfach "ausgeschaltet" wird - eine Fähigkeit, die Kinder noch haben, um Doppelbilder zu unterdrücken. So können sich aber die ganzen neuronalen Vernetzungen im Gehirn nicht ausbilden und es kommt unbehandelt zu irreparabler Schwachsichtigkeit.

Ich vermute das gibt das ein ums andere Kämpfchen - schon in der Praxis war nur "Ich will aber keine Pflaster aufs Auge" zu hören. Ich freu mich schon.... *augenroll*

Montag, 8. September 2008

Warum

Morgens, viertel vor sieben bei der NebeLfamilie.

"Mama, warum heisst das Wetter Wetter?"

Ööööhem ja.

Kinderzirkus

Am Wochenende besuchten wir diesen hier. Das Kindelein war schwer fasziniert, blieb die gesamte Vorstellung (rund 100 min, plus 20 min Pause) still sitzen - auf der Bank vor mir. Lediglich kleine Luftküsschen erreichten mich zwischendurch sowie kurze Blicke aus strahlenden Augen. Die Grundschule um die Ecke unserer KiTa hatte dort an einer Projektwoche teilgenommen und Plakate ausgehängt.
Ich musste bei der ein oder anderen artistischen Übung den Blick abwenden - war gar zu spannend. Das Kindelein hat auch einen kleinen Schreck bekommen, als der Zirkusdirektor Feuer spuckte. Aber gebraucht hat sie mich auch da nicht. Zwischendurch kuschelte sie sich kurz an ihre Cousine - und das wars. Ansonsten : stilles, staunendes Zuschauen.
Gross ist sie. So unglaublich gross geworden.

Sonntag, 7. September 2008

Buäh

Irgendwie nicht sonderlich appetitlich, wenn der Pizza Mann nach dem Überreichen der Pizza ungeniert irgendwas von einer Suppenkelle schlürfend probiert - und die dann wieder in das Irgendwas zurück plumpsen lässt.

Status

Es piekt, juckt, tut weh, ist rot, matschig und nervt. Wie lange bitte brauchen wohl selbstauflösende Fäden um sich in Nichts aufgelöst zu haben?

Samstag, 6. September 2008

KleinBloggerhausen

Erwähnte ich eigentlich, dass diese Apfelgeschichte zustande kam, weil ich wusste, dass Multiples direkt auf unserem Weg ins Ferienziel und zurück wohnen? Es waren vielleicht 3 km Weg mehr.
Und Frau Wortteufel hat dafür gesorgt, dass ich es weiss, nämlich damit:

Freitag, 5. September 2008

Falschgeld

Hin und her gerissen sein ist kein Zustand, der mir unbekannt ist. In den eigenen Gedanken, Gefühlen, dem Sehen und Leben von Schwarz und Weiss, wobei die Grautöne, die die beiden zueinander führen nahzu verlustig gegangen sind.
In anderen Momenten und Lebensabschnitten keine krassen Gegensätze, eher das Schwimmen im wabernden Grau, unfähig Schritte ins Helle oder Dunkel zu tun - dennoch wohlwissend, dass ich im umgebenden Grau nicht verbleiben kann sondern entscheiden muss.
Manchmal jedoch fällt mir dieses Hin und Her auch im alltäglichen auf, nicht nur im grossen Plan dessen, wie ich lebe, wie das Kindelein ins Leben begleitet werden soll. Und ich finde es tatsächlich schwer.
Müttergruppen. Vereinsmeierei. Ich bin Hin und Her gerissen, will lieber schleunig, aber ganz ganz schleunig das Weite suchen, als mich zu entscheiden wohin. Da ist die Gruppe der konservativ anmutenden Mütter, ein paar Jahre älter wohlmöglich, unscheinbar wobei nicht genau erkenntlich ob sie interessiert, verstockt oder freundlich sind; die Gruppe der offensichtlich gut verdienenden und gekleideten, zwischen sehr gepflegt und aufgetakelt aussehenden Elterngruppe, die nach einigen Gesprächen symphatisch, interessiert und nett sind; die Gruppe derer, die locker und leger gekleidet sind, ein Zigarettchen ein wenig abseits rauchen, die witzig und offen erscheinen, die aber auch über so viele der anderen viel zu viel zu sagen haben; dann sind da noch die, die gar keine Gruppe sind sondern einzeln für sich stehen. Ich will einfach nur weg und mich nicht entscheiden. Oder noch besser: zusehen. Auf beobachtendem Posten sein. Nichts weiter.
Das Dumme ist nur: es gibt so Situationen, da geht das nicht. So gar nicht. Und ich fühl mich wie Falschgeld, was hin und herwandert.

Fäden

Fäden im Auge drin muss man nicht haben. Ehrlich nicht.

In meinem Kopf

In meinem Kopf sind so viele Worte, die eigentlich raus wollen, liebe Worte und Fotos für und wegen Frau Kathy und einer wunderbaren Überraschung; über eine kleine Puppe namens Cynthia und einen grünen Becher; über einen Aufenthalt im Doppelzimmer, der mich mehr als einmal sehnsüchtig an ein Einzelzimmer denken liess und ich mir wünschte, so herrlich direkt Dinge zu sagen, wie Frau Wortteufel sie schreibt; über Irrungen und Wirrungen des Alltags und des Drumherums.
Aber irgendwie brauch ich noch. Das Drumherum ist gerad zu schnell für mich.

Zurück

Ich bin zurück und gucke irgendwie gerader als vorher. Ein seitlicher Muskel wurde um 6 mm rückverlagert; die Orthoptistin war bei der Nachuntersuchung fast sehr zufrieden.
Leider habe ich noch immer Doppelbilder ab einer Entfernung von einem halben bis einem Meter. Die sind zwar näher zusammen als zuvor, aber sie sind da.
Vielleicht braucht das Köpfchen eine Weile? Jahrelang habe ich mit den Doppelbildern gelebt - möglicherweise muss das Gehirn sich nun auch erst umstellen? Ich glaubs ja eigentlich nicht.
Würd ich aber gern.

Paketpost

von Multiples. Scones ala Frau Barcomi. Einfach nur grandios.

Dankedankedankeschön, Du Liebe! Lass Dich drücken!
Da waren ja drei drin. Aber die konnten einfach nicht überleben bis zum Nachmittag und Abend, wo das Kindelein und der Gatte heimkommen. Liebe Angela, grüss doch bitte ganz lieb Kind 1 von mir. Ich kann sie sehr gut verstehen ;-)

Dienstag, 2. September 2008

Und weg

Nun gehts los Richtung Essen. Es werden Augenmuskeln gekürzt um meinen Schielwinkel zu verringern. Der sieht in etwa so aus


- wobei das führende Auge eigentlich das linke ist. Ich kann nicht mit beidem Augen einen Punkt fixieren, so dass das besser sehende (von der Sehkraft her) Auge das ist, was fixiert. Das Problem dabei ist, das ich deswegen Doppelbilder habe, weil das schielende Auge ebenfalls Seheindrücke hat - ich kanns ja nicht ausschalten - diese aber an eine anderen Stelle auf der Netzhaut abgebildet werden und die Bilder so nicht deckungsgleich sind- Mit Prismengläsern ist das in diesem Winkel nicht mehr zu korrigieren, deswegen also morgen die OP.
Lassts Euch gut gehn da draussen und denkt ein klitzekleinwenig an mich.

Montag, 1. September 2008

Rund wie ein Apfel

Der Besuch bei Multiples war einfach wunderbar. Es ist schön zu merken, wie sehr es möglich ist, einen Menschen schon kennen zu lernen, bevor man ihn je gesehen hat. Es stimmte einfach. Es war rund wie ein gut gelungener Apfel. In etwa so rund wie dieser Kleine hier.


Noch bevor wir in den Vorgarten aufbrachen, um endlich das Äpfelchen zu bestaunen, was das allererste und einzige an diesem Baum war, dass es je soweit gebracht hatte, dachte ich flüchtig daran zu erwähnen, dass dies ein Apfel zum Angucken ist. Aber ich dachte nur daran. Flüchtig wie gesagt. Sehr flüchtig.

Was aber macht ein Kindelein, dass noch niemals so nah und noch dazu einen nahezu auf Augenhöhe am Baum wachsenden Apfel gesehen hat? Eh auch nur das kleinste Einhalt gebietende Wort gedacht war, war er schon hier:


Und ich meine, es wäre genau zu erkennen, dass das Kindelein eine ganz innige Beziehung zu diesem Apfel in just dem Moment des Pflückens aufgebaut haben muss.
Kindliche Beziehungen sind jedoch oft sehr kurzlebig, sodass der Kleine nach einem eingeschobenen Flugmanöver etwas angeschlagen in denHänden der Apfelmama ausruhen konnte musste.


Leider hatte ich kein Equipment zum Erstellen einer Gipsbüste des Äpfelchens bei, wie ich mal vorgeschlagen hatte - da das Äpfelchen eigentlich erst in einigen Wochen den sicheren Baum verlassen sollte.
Nun, oft aber ist das mit dem Planen ja so eine Sache. ...

Lachtränen habe ich so manche verdrückt - und ich bin sicher und hoffe es zudem sehr, dass das nicht unsere letzten gemeinsamen Lachtränen waren!