Montag, 31. Dezember 2007

♥♥♥
Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Jahr 2008!
♥♥♥


Kurzrückblick

Ein Jahr voller Tränen, emotionaler Hochspannung, noch mehr Tränen und Anstrengung war 2007. Wir sind alle gesund - wofür ich danke. Sehr danke. Ich kann nicht sagen, ob das Jahr dennoch okay war oder ob es nur besser werden kann.
Es gab manches was wirklich toll war und ist. Nichts davon jedoch uneingeschränkt. Überall ein kleines oder grosses aber.
Vielleicht wünsch ich mir für 2008 alle "abers" ganz weit weg. Und vielleicht sollte ich im Jahr 2008 mehr auf meine Intuition vertrauen - die mir manch Blödes erspart hätte, wenn ich so manches inneres Signal von mir mehr beachtet hätte.
Eigentlich habe ich den echten Jahresrückblick gern im alten Jahr hinter mir. Leider passts derzeit nicht. So muss ich es verschieben auf bald. Und vielleicht auf den Tag, damit er nicht nur dunkel ausfällt ...

Terrorzwerg

Das Kindelein ist ein zuckersüsser Terrorzwerg. Spätestens wenn es draussen dunkel wird, ists allerdings mit zuckersüss vorbei. Dann ist sie der Terrorzwerg schlechthin. Und ich bin von der Situation zu 5 im Haus in Kombination mit diesem Terrorzwerg sowas von gestresst, dass ich erst mal Urlaub brauche wenn wir wieder daheim sind. Ganz schön blöd.

Internet im Ferienhaus

Das Ferienhaus hat Internet. Ziemlich doof ist es allerdings, wenn die Agentur, die das Haus vermietet, ein Modem mitgibt, für das es keine angeschlossene Steckdose gibt. Es brauchte 3 Modems, bis die Damen uns abnahmen, das die alle zwar vermutlich ganz hervorragend funktionieren würden, aber keines eine Verbindung bekäme. Vorgestern schickte man uns dann einen Service Menschen, der dann herausfand, dass die Dose gar nicht angeschlossen sei (aaach, echt??!) und dass das Internet in den abgeschlossenen Privaträumen liegt. Wobei die Agentur scheinbar nicht von den verschlossenen Räumen wusste irgendwie. Sehr sonderbar. Er probierte dies und das und schloss letztlich das Schlafzimmer mit einem Dietrich auf und erlaubte auf seiner Verantwortung hin, die hier liegende Verbindung zu nutzen. Nu sitz ich hier im privatwen Schlafzimmer, find das eher ziemlich daneben und versuch mich durch mails und blogs zu wurschteln. Uff.

Freitag, 21. Dezember 2007

Bin dann mal wech

Das Auto ist gepackt, nun müssen gleich nur noch der Göttergatte von der Arbeit und das Kindelein aus der KiTa kommen und ab geht gen Norden.
Euch allen schöne Tage, vielleicht gibts auch in den nächsten 2 Wochen was zu lesen, kommt drauf an wie wir das im Ferienhaus nun mit dem Internet regeln.
Auf Bald!!!

Zeitvertreib

Kindeleins Zeitvertreib dieser Tage.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Urlaubsziel

Für Kathy :-)
Fast exakt hierhin geht die Reise morgen:



Etwa 200m weiter zurück liegt unser Ferienhaus mit Dünen- und Meerblick. Wir wohnen dort gemeinsam mit den Schwiegereltern und gegenüber wohnen des Göttergatten Schwester mit ihrem Mann. Und das ganze 2 Wochen lang.
Vor 2 Jahren wohnten wir alle in einem Haus - was allerdings auch 300 qm hatte. Aber das war dieses Jahr leider schon belegt, zumindest in der Silvesterwoche.

Das Ganze ist in Hennestrand in Dänemark. Und wenn wir erst mal da sind, wirds ganz schön stressfrei. Abgesehen von einem kleinen wunderbaren biestigem Zicklein oder dän.: "gedekid".

Chaosbude

Diese Wohnung ist eine ChaosBude. Zu klein, zu voll, zu durcheinander, zu schmutzig weil seit ewig nicht geputzt. Überall aber wirklich überall steht irgendwas rum. Was eigentlich woanders hingehören würde. Aber woanders ist kein Platz mehr. Da wo das Zeug dann letzlich landet - nämlich mittendrin - ist aber eigentlich auch kein Platz.
In der nächsten Bude werd ich Puristin.
in 24 stunden fahren wir in Urlaub. Und das Packen erweist sich als äussert unorganisiert im Ganzen. Ich hab aufgehört mich zu ärgern und denk bei mir "oooch lass mal laufen".
Bin sehr gespannt was für hochgradig wichtige Dinge ich wohl alles vergessen werde. Solang Mann und Maus eingepackt sind, wirds ja aber halb so schlimm sein.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Nicht nett

ists wenn der Göttergatte erst Internet ins Fereinhaus bestellt. Damit er arbeiten kann. Und ich öööhm, jooo ich könnt mal hier und da und dort rumlesen. Und das ein oder andere Weihnachtsfoto einstellen. Dann aber kommt er heut heim und verkündet, er habe sich die umts Karte an Land gezogen, die morgen ins FirmenHaus flattert. Und könnte darauf auf Firmenkosten arbeiten. Ööööh ja. Und ich? Ich nicht. Nicht nett.

EDIT: Ich kann dann ins Internet Cafe. Na super.

ooooooohhhhhhhhhhhhhhhmmmmmmmeeeeeeeeeeeeee

"ooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhh
mmmmmmmmmmmmmieeeeeeeeieeeeeeieeeeee" singt das Kindelein zu diesem hier.
Zu süss.

Bei Dani

essen alle Kinder alles. Immer schon. Und immer noch. Egal was das Kindelein bei mir niemals nie nicht gegessen hat - bei Dani schon. Da hats ihr auch immer geschmeckt. Gestern warens die Maronen. Bei mir schon 3 Mal probiert und für nicht lecker befunden. Als Dani ihr hingegen eine anbot, wurde sie genüsslich gegessen und noch als "lecker" befunden. Das versteh ich nicht. Hab ich noch nie. Aber witzig ists auf jeden Fall. Zumal es noch 2 Zwillingsmädchen im Freundeskreis gibt, die bei Dani auch immer alles gegessen haben. Irgendwie muss das an ihr liegen.....

Dienstag, 18. Dezember 2007

Die Weihnachtsmaus

Die Weihnachtsmaus

von James Krüss

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab´ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck`ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
- bei Fränzchen oder Lieschen -
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.




Dieser Tage wiederentdeckt und mich arg ans selber klein sein erinnert.......

Ich drohe. Und wenn-danne. Und schimpfe. Und finde das verflixt daneben. Aber derzeit macht es mich irre, das kleine blondschöpfige Kindelein. Wird noch wer temporär wahnsinnig und hat nur EIN Kindelein? Das würde mich doch grad mal etwas trösten.

Wech

Seit gestern isser wech. Und nu lass ich mich in den nächsten Wochen nur noch von der linken Seite im Halbprofil fotoknipsen. Weil rechts oben ist neben dem Eckzahn ein Loch. Deswegen.

Kaum zu glauben

Der Göttergatte wurde gestern wegen 6 Minuten Verspätung der Zahnarztpraxis verwiesen, weil er ja viel zu spät sei und es nun überhaupt keine Zeit mehr bliebe, die Zähne zu schleifen.
Zu spät kommen ist - logischerweise - immer etwas daneben. ABer das ist doch etwas krass. Finden wir jetzt.

Übersprungshandlung

Irgendwie bin ich desorganisiert. Und rutsche von einer Übersprungshandlung in die nächste. Ich sollte muss packen, einkaufen, was ich noch nicht habe und dann einpacken muss, Geschenke herrichten, waschen was dann - wenn es fertig gewaschen und gebügelt ist - ebenfalls eingepackt werden muss.
Und was mach ich? Am Rechner sitzen. Und blogs lesen. Weil ich nicht weiss was ich wie und wann zuerst machen soll, eigentlich überhaupt keine Lust auf solchen Stress hab. Oh Mann.

Sonntag, 16. Dezember 2007

Auch erstes Mal

Neulich sah Ida in der Stadt eine Kleinkinderschienenbahn. Bisher wollte sie solche und ähnliche Dinge nie betreten. Oder weinte auf dem Karussell. Völlig von sich überzeugt war das neulich aber anders. Nur hatte ich keine Zeit. Gestern kamen wir wieder dran vorbei - und sie war weiterhin sehr übereugt für sich, das sie das möchte und schafft.

Und so wars denn dann auch....

Zum ersten Mal....

Zum ersten Mal nahm das Kindelein heute die Worte "Ich hab Dich lieb" in den Mund und sagte sie ganz zielgerichtet. Und das gleich 2 Mal zu verschiedenen Leuten. Und beide Male durfte ich es hören. Und fand es unglaublich wunderbar. Zumal es 2 Menschen waren, die ich selber sehr lieb habe - meine beiden "Patenkinder" - 13 und 15 Jahre alt.
Hach.

Echt Mist

Ein Brötchen - äusserst lecker und zudem pfiffig selbstgebacken - wurde mir heute zum Verhängnis. Knack. Durchgebrochen - ein Prämolar. Vor und hinter der Füllung. Nun habe ich einen äusseren und einen inneren Zahnteil oben rechts. Nicht sonderlich erquicklich. Ehrlich nicht.
Erwähnte ich übrigens die Weihnachtsreise in 5 Tagen? Da passen kaputte Zähne gekoppelt mit viel zu viel Arbeit mal eigentlich gar nicht. Ausserdem fand ich die Party der Freunde anschliessend nicht mehr so riesig.
Ja nu.
Trotzdem: Echt Mist.

Samstag, 15. Dezember 2007

Inkompatibel

Wir sind gerade temporär inkompatibel das Kindelein und ich. Zeitweilig das zuckersüsseste und liebste Kindeleingeschöpf in meiner Welt und zeitweilig ein kleines garstiges Monster. Es fetzt. Aber ordentlich.
Und was bin ich ärgerlich, dass ich nicht geduldig über den Dingen steh. Grr.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Autopilot

ich brauche einen Autopiloten. Der mich - egal was ich gerade tue (ausgenommen ich bin das Kindelein beruhigen) - erst ins Bad steuert, dann ins Bett und einfach zuletzt ausknipst. Sonst wird das gar nix mit dem Schlafen vor dem Tageswechsel.

Es wäre gut...

  • ... eine Muffinform zu haben, wenn ich welche backen muss
  • ... der Freundin mit der Muffinform die Frage zu stellen, ob ich die mal ausleihen kann (zumal ich zum vormittäglichen Kaffeetrinken da war und die Form auch noch da stehen sehen hab)
  • ... den letztlich in Papierförmchen gegebenen Teig zum Backen auch IN den Ofen zu stellen und nicht DARAUF
  • ...die Papiertütchen abzumachen wenn die Dinger noch warm sind (nu kleben immer 1/3 des Papies mindestens noch am Muffin)
  • ...den Pampersgutschein einzustecken, wenn ich Pampers kaufen will
  • ...ein Portemonnaie mitzunehmen, wenn ich in der Apotheke eine unbezahlte Bestellung abholen muss
  • ... wenn ich mich nicht nur nach obligatorischen Dingen, die ich regelmässig liegenlasse, umsehen würde sondern auch nach anderen Dinge im Raum, die mir gehören, wenn ich den Besuch wieder verlassen will
  • ... wenn diese verflixten freien Tage nicht schneller rumgehen würden als es die Arbeitstage tun
  • ... solch ein Stundenglas wie Hermine in HP´s Teil 3 zu haben
  • ... irgendwo einen Beutel Geduld erstehen zu können für und gegen das trotzende widersprechende schreiende und leicht verbotsignorante geliebte Kind
  • ...die für den Abend geplanten Ativitäten zu beginnen bevor es 22 Uhr ist

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Tatsachen und Lichtlein

Die hier trafen zu. Und werden es wohl weiterhin. Wir haben erst Mittwoch! Ich bin schon jetzt viel blasser in Kombination mit dunkleren Ringen. Aber dafür war ich erfolgreich. Worte, die bisher nur formlose leicht diffuse Gefühlsgestalten waren, sammelten sich auf dem Papier Word Dokument. Und der Text für das Symposium ist fertig. Vielleicht bekommt er noch ein wenig Feinschliff. Aber nicht heute.
Und zudem ging mir das Lichtlein auf, weshalb eigentlich diese Worte gerade jetzt oder erst jetzt aus mir heraus fanden: Müdigkeit an einem gewissen Punkt bringt mich alten Ereignissen, Gefühlen und Lebensphasen sehr nahe.
Hätt ich das mal eher geschnakkelt, dann wär ich in den letzten 2 Monaten ein paar mal nach Mitternacht zu Bett gegangen und hätte nicht verzweifelt auf die Worte gewartet. Und die gemachten Stichpunkte musste ich nicht mal rauskramen.
Die hier trafen zu. Und werden es wohl weiterhin. Wir haben erst Mittwoch! Ich bin schon jetzt viel blasser in Kombination mit dunkleren Ringen. Aber dafür war ich erfolgreich. Worte, die bisher nur formlose leicht diffuse Gefühlsgestalten waren, sammelten sich auf dem Papier Word Dokument. Und der Text für das Symposium ist fertig. Vielleicht bekommt er noch ein wenig Feinschliff. Aber nicht heute.
Und zudem ging mir das Lichtlein auf, weshalb eigentlich diese Worte gerade jetzt oder erst jetzt aus mir heraus fanden: Müdigkeit an einem gewissen Punkt bringt mich dem vertrauten Abgrund, dem Dunklen, dem NebeL von einst sehr sehr nahe. Ich bin nah dran, verdammt nah. Aber ich kann heut reinschauen, sehen was ich sehen will, nehmen was ich nehmen will, spüren was ich spüren will. Und mich dann verabschieden und gehen. All das ist meins, all das bleibt meins.

Überflüssig

Es kratzt. Im Hals.
Na klar. Das hält sich nun noch 9 Tage unangenehm aber halbwegs ruhig, egal wie sehr ich mich kümmere: es wird nicht weggehen und es wird auch noch icht völlig ausbrechen. In 10 Tagen ist nämlich der erste Urlaubstag. Und in den ersten Urlaubstagen bin ich krank. Schon ewig. Nein, nicht aufgrund einer sich selbst erfüllenden Prophezeihung. Denn bisher fiel mir das immer erst auf, als ich bereits krank war. In den ersten Urlaubstagen eben. Und manchmal dann auch den ganzen Urlaub. Ganz schön überflüssig.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Zeitrechnung

In der Zeitrechnung vor dem Muttersein war das mit dem Einkaufen völlig anders. In Ruhe durch den Lieblingsbuchladen schleichen, hier schauen, anlesen, weglegen, überlegen und dann kaufen oder nicht-kaufen. In Klamottenläden in Ruhe in den Umkleiden verschwinden, Grösse 1 anprobieren, Grösse 2 noch dazu holen, ebenfalls anprobieren. Hin und Her wechseln, mich nicht entscheiden können. Nach beendeter Entscheidungsfindung nochmals durch den Laden laufen, hier noch schauen, da das Etikett prüfen. Anschliessend n Kaffee trinken, ein Zigarettchen und ne Cola dazu, gedankenverloren fremde Leute beobachten, vielleicht gar das Buch aus der Tasche holen und n Ründchen lesen. Und Kaffee Nummer 2 bestellen....
Heute wird durch den Laden gehetzt, das Kindelein gesucht, irgendn Zeug auf den Arm geladen, das dem ähnelt, was ich kaufen wollte, kurz, aber nur ganz ganz kurz sondiert und gekauft. Und später umgetauscht.
In der Kinderabteilung geht das Ganze etwas ruhiger vonstatten. Weil zumeist irgendwo mittendrin oder hinteninneEcke ein Fernseher läuft. Mit pädagogisch höööchst wertvollem Filmmaterial .... Wenigstens verringert das die Rate der Umtauschaktionen der Kinderkleidung. Im Buchladen bin ich eigentlich fast nur damit beschäftigt, dem Kind die Bücher zu entwenden, die eben keine Ansichts- und Spielexemplare der Kinderecke sind. Zudem habe ich in nahezu jedem Laden eine Kinderjacke und -mütze und wohlmöglich noch einen Schal auf dem Arm, der mich in meiner Handlungsfreiheit doch extrem beeinträchtigt.
Sollte ich mich hinreissen lassen, anschliessend ein kleines Käffchen trinken zu wollen, vermisse ich nach wie vor das Kippchen dazu, muss in der Regel auf Wasser umschwenken, da das Kindelein sonderbarerweise - also trotz der etwa 300 ml Eis - auch unbedingt was trinken muss. Kleine und grössere Eismatschereien gehören zügig beiseitigt, Hilfe ist jedesmal lautstark gefragt und der Kaffee wird auch schonmal kalt. Gegenüber dem früherem gedankenverlorenen Leute beobachten werde ich nun beobachtet.
Ist das Kindelein nicht dabei - dank vortrefflicher Einbindung in die KiTa und einem freien Arbeitstag in der Woche - kann ich jedoch das Gehetzt sein kaum ablegen. Selbst wenn es sie nicht abzuholen gilt - oder bis dahin zumindest noch 4,5 Stunden Zeit sind - warten ne Menge anderer Dinge, die sich ansonsten über die Woche in den Nachmittagsstunden verteilten.
In der Zeitrechnung nach dem Kindelein gehe ich höchst gern online shoppen. Das hätt mir mal einer vorher sagen sollen. Ich hätte vermutlich sehr komisch geguckt.

Ringe Ringe Reihe


sind der Finger Dreie....
Ursprünglich mal für den KindergartenBasar begonnen, fädel ich nun regelmässig Ringlein. Dazu ein Hörbuch und schon ist das Dumrum für ne Weile vergessen.
Diese Exemplare hier dienen als verschiedene Größen zum Aussuchen für J. . Als Dankeschön. Und weil sie sich diese Farbkombi als Favoriten ausgeguckt hatte.

Und zugleich ein weiteres Foto der Hände.

Lieblingsbeschäftigung


Eine der derzeitigen Lieblingsbeschäftigungen des Kindeleins. Puzzeln. Ich glaub bis zum Erreichen der 50 Teile Puzzle sind wir vorratsmässig versorgt. Irgendwie liegen da noch ne Menge im Schrank herum....

100

Hundert Zentimeter ist das Kindelein. Heut gemessen. Am Abend. Hui.

Vorhersagen

Der Göttergatte fährt gerade durch Schnee auf dem Weg zum Bodensee. Dort verbringt er die nächsten Tage, bis er mich dann Freitag Nacht von meiner Weihnachtsfeier hier in der Gegend abholt.
Bis dahin werde ich sicherlich ziemlich unausgeschlafen sein, da ich ohne ihn wohl kaum vor Mitternacht den Weg ins Bett finde. Egal wie müde ich bin - am Abend bin ich meist fit wie ein Turnschuh. Und habe die meisten kreativen Ideen. Und da noch immer das Verfassen eines Textes für ein Symposium ansteht, hoffe ich auf Eingebung, dass ich die schon notierten Stichpunkte bald zumindest in halbwegs lyrische Formen bekomme.
Zudem wird mich niemand am Abend daran erinnern, wie spät es ist und mich fragen ob ich mit ins Bad komme. Und da auch niemand im Bett auf mich wartet, dem ich all das erzählen kann, was ich vorher zu erzählen vergessen hatte, bin ich jetzt schon sicher:
die Augenringe werden dunkler, mein Teint heller und ich noch vergesslicher.

Montag, 10. Dezember 2007

Die Blogs und die Wanne

Die Wanne ist voll. Und sicher schon arg abgekühlt. Weil ich noch lese. Was da draussen so los ist. Irgendwie dauert das immer ganz schön lang. Aber wenn ich mal n Tag Pause mache - dann wäre die Wanne eisiglich kalt. Ganz sicher sogar.

Freitag, 7. Dezember 2007

Befremdlich

Es ist schon nett, wenn die neue Frisur positiv kommentiert wird. Und das schon seit nunmehr über 2 Wochen. Nun, einen Negativkommentar gabs schon. Aber der war auch rechtens: denn meine langen Haare waren auch schön.
Wenn ich denn dann aber tatsächlich zu hören bekomme: "Aaach, schön, endlich! Endlich erwachsen geworden!" find ich das doch reichlich befremdlich. Was nun eine Diskussion über Lebenserfahrung, Alter oder den Zusammenhang zwischen Frisur und Erwachsensein auf den Plan rufen könnte. Ich schüttel besser mal nur das Köpfchen ...

Nikolaus

Der Nikolaus war im Kindergarten, Und das eigentlich ganz und gar nicht ängstlich erscheinende Kindelein hatte eine Mordsangst. Selbst ich falle immer mal wieder drauf rein und bin häufig überrascht, wovor sie sich alles fürchtet. Trotz der angeboteten Begleitung der älteren Cousine war das Kindelein nicht zu bewegen, zu ihm hin zu gehen.
Etwas schwierig finde ich allerdings die seitdem immer wiederkehrenden Kommentare" Aber vor dem Nikolaus musst du doch keine Angst haben. Der bringt doch Geschenke! Der ist doch ganz lieb, weil er Dir doch Geschenke bringt" Ein verflixt falscher Erklärungansatz. Denn der Unbekannte, der Geschenke bringt ist sicher nicht verallgemeinerbar lieb. Öfter ist er das sogar ganz ganz sicher nicht.
Ich bin eigentlich froh über ihre ab und an grossen Angstportionen.

Nikolaus

Der Nikolaus war im Kindergarten, Und das eigentlich ganz und gar nicht ängstlich erscheinende Kindelein hatte eine Mordsangst. Selbst ich falle immer mal wieder drauf rein und bin häufig überrascht, wovor sie sich alles fürchtet. Trotz der angeboteten Begleitung der älteren Cousine war Ida nicht zu bewegen, zu ihm hin zu gehen.
Etwas schwierig finde ich allerdings die seitdem immer wiederkehrenden Kommentare" Aber vor dem Nikolaus musst du doch keine Angst haben. Der bringt doch Geschenke! Der ist doch ganz lieb, weil er Dir doch Geschenke bringt" Ein verflixt falscher Erklärungansatz. Denn der Unbekannte, der Geschenke bringt ist sicher nicht verallgemeinerbar lieb. Öfter ist er das sogar ganz ganz sicher nicht.
Ich bin eigentlich froh über ihre ab und an grossen Angstportionen.

Lange Nacht

Oh, das wird ne lange Nacht. Der Göttergatte kocht sich grad n Kaffee.

Bruder

Das Kindelein scheint mir etwas bruderfixiert. Schon neulich nämlich wurde der älteste und beste Freund als Bruder tituliert. Ohne da irgendwelche anderen Möglichkeiten auch nur in Betracht zu ziehen.
Heute hingegen sprach das Kindelein mehrfach von "ihrem Bruder". Als ich daraufhin ebenfalls mehrfach nachfragte um den Sachverhalt aufzuklären - meines Wissens nach gibt es nämlich noch??! keinen Bruder - erhielt ich jedes Mal die Antwort, dass eben dieser Bruder in Ihrem Bauch wachse. ....
Tja. Und nu?

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Nicht der Jackpot...

... aber immerhin!
Gerade habe ich an einer Studie teilgenommen. Rund 40 Fragen beantwortet und ein Geschenk im Wert von 15 Eurozählerchen erhalten. In Scheinen. Ich geh dann mal shoppen ...

Nicht der Jackpot...

... aber immerhin!
Gerade habe ich an einer Studie teilgenommen. Rund 40 Fragen beantwortet und ein Geschenk im Wert von 15 Eurozählerchen erhalten. In Scheinen. Ich geh dann mal shoppen ...

Skandalieren

Ich glaub ich muss mich mal skandalieren. Einfach weils ein grandioses Wort ist.
Mein Wort des Jahres. Auch wenn meine persönlichen Skandale seit einer Weile sehr zu wünschen übrig lassen. Vor nicht all zu langer Zeit wäre das ein wohl verflixt arg gebrauchtes Wort in Zusammenhang mit dem FrauNebeL gewesen....
Vielleicht werd ich mal so nach und nach die Angepasstheit aufgeben. Wer weiss welch skandalierende Auswirkungen das haben mag....

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Nikolaus

Des Kindeleins Nikolausgeschenk. Ich hoffe, sie steht auf, bevor der Herr Papa die Wohnung verlässt. Ich glaub, der stolpert sonst ziemlich....

Ohne Worte

Unglaublich mit was für bescheuerten Suchen ich den Abend am Rechner verbringe. Nur weil ich einfach nicht glauben kann, dass es das, was ich möchte nicht gibt.
Ich glaub ich eröffne n shop für Kinderkleidungsbasics. Für Normal Verdienende.

Oder ich knack den Jackpot. Dann kann ich zu der Kleiderauswahl ausserdem den passenden Kleiderschrank, das passende Kinderzimmer und beides im gewünschten Haus kaufen.

Dumm dass ich nicht Lotto gespielt hab. Und der Göttergatte hat s auch nicht geschafft.

Am besten weinen...

...vor lauter Lachen kann ich mit den Kolleginnen. Ich muss wirklich Taschentücher auf Vorrat kaufen - am 14. ist Weihnachtsfeier ....

Schwangerschaften

Im Allgemeinen freu ich mich mit Anderen über deren Schwangerschaften. Wobei ich gerade auch echt traurig über die - frische - Schwangerschaft der Lieblings Erzieherin in der KiTa bin. Und nicht nur das Kindelein, auch ich mag J. wirklich gern. Klar, ich freu mich für sie. Aber ich bin auch einfach traurig, wenn das Kindelein mit ebenfalls traurigem Blick erzählt : "J. war heute nicht da." Zumal ihr die neue Erzieherin - ich hoffe nur bisher - nicht geheuer zu sein scheint.... Hach.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Doof.

Der Badezusatz riecht gruselig. Ist aber schon in der Wanne drin.
Morgen ist Mittwoch. Ich hab aber erst Donnerstag frei.
Mein freier Donnerstag ist vollgepackt mit Terminen. Und ich habe nur auf einen einzigen Lust! Aber absagen geht nicht gut....
Ich muss Texte verfassen und zusammenschreiben. Eigentlich bis Donnerstag. Aber ich mag nicht.
Herr Tuzki boykottiert mich weiterhin. Nicht nett.
Und der Wannenzusatz riecht verflixt nochmal immer noch grusig. Shit.
Ich nehm mir nu n Bier und geh trotzdem.
Kaufen Sie niemals nie nicht Wildrosen Lavendel Badesalz. Auch nicht im Probierpack. Geht nämlich gar nicht. Grenzt nah an Riechorganvergiftung.

Montag, 3. Dezember 2007

Fragen

Fragen soll das Kindelein. Eigentlich bevor sie dies und das tut. Zum Beispiel die Musik auf unserer Anlage lauter machen. Folgender Dialog:

Das Kindelein macht die Anlage lauter.
T.: "Kindelein, du sollst doch fragen, ob Du lauter machen darfst!!!"
I.:" Darf ich lauter machen, Mama?"
T.: "Nein, Kindelein, Du sollst bitte vorher fragen!"
I.: "Ich mach mal eben leiser. Dann frag ich"
Gesagt, getan.
I.: "Mama, darf ich lauter machen??"

Logisch. Total logisch. Das mit vorher hat sie also prinzipeill verstanden. Und mir ein ungläubiges und sprachloses Nicken entlockt.

3

Sandy hats mir zugeworfen

3 (materielle) Wünsche zu Weihnachten

Angie Sagas Trilogie über Septimus Heap: Magyk - Physic - Flyte
Giesswein Schluffen Düsseldorf
Bastelbuch und passendes Equipment

3 Menschen mit denen ich gern Weihnachten feiern würde

dem Gatten
dem Kindelein
einem langjährigen Freund

3 Menschen, die von mir ein Geschenk erhalten
Robert
Ida
Idas Freund Max

3 Menschen, die das Stöckchen fangen sollen

Tina
Kathy
Nina

Sonntag, 2. Dezember 2007

Harry und der Göttergatte

Der Göttergatte hat noch nie nicht einen Harry gelesen. Und auch noch nie auch nur ein Fünkchen Harry Interesse gezeigt. Bis gestern. Beim Adventskranz binden schaltete ich den Fernseher an - der bei uns eigentlich nur ungenutzter Staubfänger ist. Kaum 3 Minuten später sass der Gatte auf dem Sofa. Und fragte nach dem Ende der Kammer des Schreckens, ob wir denn nicht den nächsten Teil auf DVD hätten?! Öööh ja. Die ungeplante Harry Potter session endete für mich gegen 0.00 Uhr. Er hielt gefesselt durch bis zum Ende. Erstaunt war ich. Sehr sogar.
Aber ich wette, dass ich die Verfilmung des 5. Teils unterm Christbaum finden werde ...

Tuzki

Herr Tuzki boykottiert mich weiterhin, deswegen versuche ich es hier gerade gar nicht erst, meine Ge-fühls-Lage anzupassen. Nachher funktionierts da auch nicht mehr. Jemand Ideen was da los ist? So plötzlich von jetzt auf gleich war er erstarrt. Der Arme.

Adventskalender

Sie fragt nach dem Adventskalender. Hier unsere 3: meiner mit den Säckchen,


Seiner - von mir vor ein paar Jahren selbstgesägt, - gebohrt und beschriftet

und der des Kindeleins.

Lassen wir da mal die verschiedenen Schokoladen Advenskalender von der Verwandtschaft aussen vor....
Bestückt werden die Kalender täglich. Sonst kann man das Mädchen nämlich nicht allein im Zimmer lassen ...

Ausbeute

Das ist die bisherige Plätzchausbeute - wobei die Kaffee-Zimt-Brezel gleich komplett verschenkt werden.
Ansonsten darf nie nicht und auf keinen Fall der Heidesand fehlen. Aber ganz ehrlich - der gelingt meiner Mutter IMMER besser als mir.

Ebenso zu sehen: Mohn-Dinkel Kugeln mit Marillenmarmelade. Eigentlich sollten es Buchweizen Kugeln werden. Aber den hatte ich gerade nicht da.